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SNOWDRIFT | Vier Frauen, ein Segelboot

Hi Val! Letztes Jahr bist du zu einem ziemlich aufregenden Abenteuer aufgebrochen — du und drei andere Frauen seid mit einem Segelboot in die Arktis gefahren, auf der Suche nach Schnee, und habt daraus einen Film gemacht, der jetzt erschienen ist. Was erwartet uns bei SNOWDRIFT?
Snowdrift erzählt von einer Gruppe Frauen aus dem Flachland — aus Belgien und den Niederlanden — die das Skifahren auf ganz eigene Weise zu einem großen Teil ihres Lebens gemacht haben. Keine von uns ist in den Bergen aufgewachsen, aber wir haben alle unseren Weg dorthin gefunden und uns immer wieder bewusst dafür entschieden.

Wir haben uns entschieden, gemeinsam ein Abenteuer zu erleben — Skitouren und Splitboarding im Norden Norwegens, mit einem Segelboot als Basis. Jeden Tag haben wir uns die umliegenden Berge angesehen und gemeinsam als Team unsere Linien gewählt.

Es wurde eine sehr intensive, gemeinsame Erfahrung — nicht nur beim Skifahren, sondern auch darin, Entscheidungen zu treffen, einander zu vertrauen und unterwegs Lösungen zu finden.

Was war das Unerwartetste, das du auf der Reise erlebt oder gefühlt hast?
Der überraschendste Moment für mich kam während unserer zweiten Tour an einem Tag. Der Schnee blieb ständig an meinen Fellen hängen, sodass jeder Schritt schwer und mühsam wurde.

Es ging weniger um die Bedingungen, sondern vielmehr darum, wie tief ich in mir selbst gehen musste, um weiterzumachen. Ich musste wirklich Kräfte mobilisieren, von denen ich nicht wusste, dass ich sie habe.

Als ich oben ankam, war ich völlig erschöpft und musste sogar weinen. Aber dann sind wir bei Sonnenuntergang abgefahren — und dieses Gefühl hat sich sofort verändert. In dem Moment war alles die Mühe wert.

Und im Gegensatz dazu — dein schönster Moment?
Mein Lieblingsmoment war eine Skitour um drei Uhr morgens, als wir versuchten, einem aufziehenden Sturm zuvorzukommen. Die Sonne stand zu dieser Uhrzeit noch am Himmel, was sich fast unwirklich anfühlte. Es war still, und es lag eine ganz besondere Ruhe in der Luft.

Dieses Licht und diese Atmosphäre lassen sich schwer beschreiben, aber sie haben die Erfahrung sehr besonders und unvergesslich gemacht.

Natürlich interessiert uns auch: Welche Eivy-Teile haben euch dort draußen den Alltag gerettet?
Merino war für diese Reise definitiv unverzichtbar. Auf einem Boot mit mehreren Leuten, wenig Ausrüstung und ohne Waschmaschine hat es uns wirklich davor bewahrt, dass alles unangenehm riecht.

Man konnte die gleichen Schichten einfach weitertragen, ohne sich viele Gedanken zu machen — genau das, was man in so einer Situation braucht.

Auch die Outdoorhosen waren ideal für das Leben an Bord. Sie waren warm, bequem und haben den ganzen Tag funktioniert — egal ob draußen, beim Segeln oder beim Entspannen zwischen den Touren.

 

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