EMELIE X KIRUNA
Hey Emelie! Ein geübtes Eivy-Auge erkennt dich wahrscheinlich von unseren Social-Media-Kanälen – du warst bei mehreren unserer Fotoshootings im hohen Norden dabei und hast über die Jahre auch viel eigenes nordisches Eivy-Content produziert. Was führt dich immer wieder vor die Kamera in der Region Riksgränsen und Kiruna?
Hallo an alle in der Eivy-Crew! Riksgränsen ist mein Hausberg – ich habe dort jeden Winter verbracht, seit ich in Mamas Bauch war. Mein Vater hat seit 1989 ein Unternehmen in Riksgränsen, und deshalb war es für mich, als Kiruna-Mädchen, eigentlich unmöglich, nicht jede freie Minute in den schwedisch-norwegischen Bergen zu verbringen.
Auch wenn ich in den letzten Jahren nach Åre gezogen bin, um die Snowboardsaison zu verlängern, fahre ich jedes Jahr wieder nach Norden und verbringe mindestens den ganzen Mai in Riksgränsen, um diese besondere, magische Nostalgie aufzusaugen, die dort oben lebt.
Fun Fact: In Kiruna planen die meisten ihre Ferien immer im Frühling – dann wollen wir in die Berge und in den Wald, zur schönsten Zeit des Jahres. Im Sommer machen das eher die anderen Schweden.
Riksgränsen, Schwedens nördlichstes Skigebiet, genießt einen besonderen Ruf unter Schnee- und Outdoor-Fans in ganz Europa – nicht zuletzt wegen des Fahrens unter der Mitternachtssonne. Ist es wirklich so magisch, wie alle sagen?
Darauf gibt es nur eine Antwort: Riksgränsen muss man erlebt haben. Geschichten und Fotos sind schön, aber nichts kommt dem Gefühl gleich, wirklich dort zu sein.
Riksgränsen hat jedes Wetter – oft alles gleichzeitig ;) Wegen Wind und starkem Schneefall gibt es manchmal Sturm-Schließungen, aber genau das sorgt auch dafür, dass es dort im Winter so unglaublich viel Schnee gibt.
Und es ist in jedem Zustand wunderschön – egal, ob es in dicken Flocken schneit oder die Sonne auf dem Schnee glitzert. Aber nichts kommt an Snowboarden unter der Mitternachtssonne heran, besonders spät in der Saison dort oben.
